Tag 36 Couchsurfer, n’Ex und Mucke

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February 24, 2011 by Syd

Die Frau im Haus: Es ist mal wieder Couchsurferalarm im Hause D. Heuer ein Pole, der in Edmonton lebt, zwischendurch in Detroit lebt und nun auf dem Weg nach Indien Halt hier macht um seine ebenfalls polnische Russischstudentin, die aber Asia heißt zu treffen. Gemeinsam wollen beide auf ein Heilpraktikerseminar. Soweit so gut. Er ist nichtrauchender Vegetarier nach einer buddhistischen Lektüre und sie kann ohne Fleisch kaum geradeaus schauen. Ansonsten im Angebot? Der nEx. Angereist um die häuslichen Workaholicexzesse marsianisch zu unterstützen. Bahnhof? Leider Realität oder Gott sei Dank? Vielleicht trete ich doch dieser ominösen Applekirche zu Tübingen bei, die sind ja wenigstens vollsynchron und ihr Pfarrer trommelt nur auf Obstkisten rum. Oder ich werde HariCrunchVertreterin, damit das Weinen in Wolfratshausen ein Ende hat. An dieser Stelle sei den beteiligten Personen, die natürlich nur real lebenden Personen nachempfunden sind mitgeteilt, dass ihre Schnitzelbrettchen wohlauf sind und  dass das Sofa für die Crunchsüchtigen nächste Woche frei ist. Ich gehe mal duschen, muss ja nachher singen.

Das Gör-ly des Hauses: Punkt eins? Ich bin kein Gör. Punkt 2 Gemüsegulasch is so schlimm, wie es sich anhört: Ein ganzer Teller Rosenkohl. Und dann soll ich auch noch mein hartverdientes Schokofondue teilen? Wo ist denn hier der Exitbutton? Wenigstens durften wir in Englisch small talken. Gott schütze Amerika. Wann geht Mama endlich singen?

Der kleine Kerl: Alles blöd! Mir is langweilig und ich krieg kein Schokofondue.

Der Gast: Alles wie immer im Hause D. Das Chaos, dass dieser illustren Bande am Arsch klebt, wie anderen Leuten Klopapier ist charmanterweise immer noch allgegenwärtig. Und by the way, Gott segne diesen Laden, dass endlich das tote Viechzeuch aus dem Kühlschrank is, jetzt muss ich wenigstens nix mehr eintuppern hier. Ausserdem wehre ich mich entschieden gegen die marsianischen Verhältnisse!!!!Diesen Virus teile ich nur einmal im Jahr. Immer wieder gerne, aber einmal reischt, vor allem wenn man die D.’s ertragen darf und nein, ich gebe den Laptop nu nich her. Die Bande hier streitet sich ums Schokofondue wie weiland Alexander um Issos und Madame OberD  fröhnt dem CKoneRelaunch in der Dusche. Ich geh ma’ die Klampfe stimmen. Es wird dunkel heute abend, ich sehs auf mich zu kommen. Publizieren, bevor sies löscht. Gehabt’s Euch wohl.

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